Am 27. Mai war es wieder einmal soweit. In vielen Übungsstunden und einem Trainingswochenende wurde getanzt, Kostüme wurden geschneidert und eine schöne Bühnendekoration gebastelt. Dann kam es zur Generalprobe vor Eltern und Verwandten. 14 Vögel flatterten in der Turnhalle über die Bühne und führten das Musikspiel "Die Vogelhochzeit" von Rolf Zuckowski auf. Sogar ein Vorprogramm wurde von den kleinsten Tanzmäusen einstudiert und der Frühling wurde von ihnen eingeläutet.
Am 28. Mai kam es dann zur Aufführung vor dem gesamten Dorf. Für einige war die Aufführung ein "déjà vu", denn vor etwa 10 Jahren wurde die Vogelhochzeit bereits einmal in der Turnhalle aufgeführt. Die Vögel wurden ausgetauscht, die verantwortliche Trainerin ist geblieben: Conny Strohmeyer. Einige der damaligen "Vögel" hatten sichtlich Spaß an ihren Nachfolgerinnen und verfolgten die Tänze im Publikum.

Immer wieder kommt ein neuer Frühling

Ob groß, ob klein, auf dieser Welt
ist niemand gern alleine

Guten Tag, guten Tag, ist es schlimm, wenn ich frag,
ob der Platz neben dir für mich frei ist?

Du und ich, wir zwei im Glück

Immer nur brüten, brüten, brüten...

das Ei behüten, -hüten, -hüten....

Tick, tick, tick,
was klopft denn da im Ei?

mein Schnabel macht ein großes Loch,
und schwupps, schon bin ich frei!

Hallo Mama! Hallo Papa!
Die Zeit ist um, und ich bin da.

Ein Vogelbaby wird niemals satt
weil es immer, immer, immer Hunger hat.

Ein Vogelbaby gibt keine Ruh, und es macht nur
wenn es schläft, den Schnabel zu.

Die Tanzmäuse
Nikolaustanzen
Weihnachtsfeier der Tanzmäuse
Das Nikolaustanzen der 16 Tanzmäuse war eine Mini-Weihnachtsfeier im familiären Kreis im Haus der Vereine.
Auf ein gemütliches Stündchen trafen sich Eltern und Verwandte der Tanzmäuse bei Kaffee, Keksen und anderen Leckereien im geschmückten großen Saal, um sich die Weihnachtstänze anzuschauen. Vorgeführt wurden "Lasst uns froh und munter sein" in Nikolauskostümen, ein Bauernwalzer mit brennenden Kerzen, "Es schneit" mit "echten" Schneeflocken aus Styropor, die durch die Luft wirbelten, als die als Schneeflocken verkleideten Tanzmäuse auftraten und natürlich durfte die "Weihnachtsbäckerei" nicht fehlen. Mit Kochmützen und -schürzen entstanden leckere "verbrannte" Kekse und die Tanzmäuse konnten sich über tosenden Applaus freuen und in die verdiente Weihnachtspause gehen.
Im neuen Jahr geht die Arbeit weiter. Dann werden die nächsten Tänze für die "Vogelhochzeit" einstudiert, deren Aufführung für den Frühling geplant ist.

06.12.2010 Lasst uns froh und munter sein

Bauernwalzer

Es schneit

In der Weihnachtsbäckerei
Der Regenbogenfisch
Auftritt der Tanzmäuse des SV Dedensen zum Matjefest
Zwei sehr gelungene Aufführungen boten die Tanzmäuse des SV Dedensen nach etwa einjährigem Training mit der Darbietung der Geschichte des Regenbogenfisches, der ganz viele Freunde findet, nachdem er sich von Seestern und Oktopus überreden lässt, seine schönen Glitzerschuppen auch an die anderen Fische zu verschenken.
13 sieben- bis zehnjährige Mädchen setzten in von Müttern und Trainerin genähten Kostümen vor selbst gebastelten Meereskulissen diese Geschichte tänzerisch um und ernteten tosenden Applaus und Jubel. Der Regenbogenfisch wurde von Lucy Löschhorn dargestellt, den kleinen, blauen Fisch, der als erster den Mut hatte, den Regenbogenfisch anzusprechen, tanzte einmal Lara Propfe und einmal Jette Ihl, der Seestern Viola Kräge verwies den Regenbogenfisch dann an den Oktopus Leonie Döhrmann, der den Rat gab, alle Fische zu beschenken: Jule Röhrbein, Alina Ebeling, Nadira Chmielewski, Mareike Edlich, Emily Hoch, Wiebke Schalkowski, Melane Büttner und Jessica Böning.
Jeden Montag üben die Mädchen mit ihrer Trainerin Conny Strohmeyer 90 Minuten im Vereinsheim. Immer wieder wurden die Schritte und Choreographien einstudiert, auch Gestik und Mimik musste eingeübt werden, damit die Geschichte auch ganz authentisch an die Zuschauer vermittelt werden kann - nicht immer ganz einfach. Das Training gipfelte in einem Intensivtanzwochenende, an dem die Mädchen mit ihrer Trainerin von Samstag Morgen 9.00Uhr bis Sonntag Nachmittag 17.00Uhr gearbeitet haben. Stundenlang wurde geprobt, gemeinsam wurden Plakate und Einladungen und Dekorationen gebastelt, die Mütter halfen dabei und änderten auch nebenbei noch die Kostüme. Gemeinsam wurden gegessen und auch in der Turnhalle geschlafen. Das schweißt zusammen: gegenseitiges Unterstützen und Helfen ist bei den Tanzmäusen selbstverständlich. Ganz schön anstrengend war dies Wochenende, aber es hat allen viel Spaß gemacht und wenn es nach den Tanzmäusen ginge, dann könnte solch eine Aktion einmal im Monat stattfinden.
Auch Aufführungen hätten ruhig noch mehr stattfinden können- denn jetzt sitzen die Tanzschritte und Einsätze perfekt, aber sicherlich wird es auch ganz viel Freude bereiten, ein neues Projekt zu starten - so wird es nach dem Wochenende denn auch sein. Nun geht's in die Lüfte, verriet Conny Strohmeyer